Bora-X-Pure-matt-Kochfeldabzug Bora 2026

Trends bei Bora 2026

Trends bei Bora 2026

Bora treibt den integrierten Kochfeldabzug seit Jahren Schritt für Schritt weiter. Dieser Blogbeitrag fasst die Trends bei Bora 2026 zusammen und zeigt, welche Änderungen der Hersteller an Filtertechnik, Oberflächen und digitaler Steuerung vorgenommen hat. Der Hersteller legt dabei vor allem Wert auf eine gleichmäßigere Luftführung, eine einfachere Reinigung und eine genauere Regelung der Temperatur. Der Abzug arbeitet direkt an der Kochstelle und zieht Kochdünste nach unten ab, bevor sie sich im Raum verteilen. Die Neuerungen betreffen große Kochfelder ebenso wie kompakte Geräte für kleine Grundrisse.

Größere Aktivkohlefilter

Die Aktivkohlefilter machen den deutlichsten technischen Sprung. Ihre Oberfläche misst nun rund 4.500 Quadratzentimeter, sodass mehr Luft gleichzeitig durch das Material geführt wird. Die Geruchsbindung verbessert sich dadurch spürbar. Der Aktivkohlefilter arbeitet vor allem im Umluftbetrieb, bei dem die gereinigte Luft zurück in den Raum strömt. Seine Größe entscheidet deshalb darüber, wie viel Geruch tatsächlich im Filter bleibt. Eine zusätzliche Beschichtung neutralisiert kräftige Gerüche, wie sie beim Braten von Fisch oder bei stark gewürzten Speisen entstehen.

Der Wechsel selbst fällt leichter aus. Sie nehmen den Filter mit der eSwap-Technologie ohne Werkzeug von oben aus dem Gerät und setzen den neuen ebenso schnell ein. Ein Filter hält etwa 150 Betriebsstunden und muss bei üblichem Gebrauch meist einmal im Jahr getauscht werden.

Auch der Aufbau der Filtereinheit hat sich verändert: Der Fettfilter ist vor dem Lüfter verbaut, der Aktivkohlefilter dahinter. Das Gerät nutzt zusammen mit der überarbeiteten Luftführung die gesamte Filterfläche gleichmäßig und hält die Saugleistung konstant.

Pure-Serie mit mattem Finish

Bora hat die Pure-Serie optisch und funktional überarbeitet. Die Glaskeramik gibt es neben der glänzenden Ausführung jetzt auch in Mattschwarz. Diese Oberfläche wirkt ruhiger und zeigt Fingerabdrücke sowie feine Kratzer weniger deutlich. Der Unterschied fällt vor allem bei einfallendem Licht auf, das auf glänzendem Glas jede Spur betont.

Das Touchfeld sControl+ unterscheidet die Funktionen jetzt farblich. Temperaturstufen, Lüftersteuerung und Zusatzfunktionen erscheinen in unterschiedlichen Farben, sodass Sie die aktive Einstellung sofort erkennen. Das Bedienfeld selbst fällt kleiner aus und gibt mehr Fläche für die Kochzonen frei.

Die Einströmdüse in der Mitte des Kochfelds lässt sich per Kippmechanismus leichter herausnehmen und reinigen. Ihre runde Form bleibt erhalten, weil sie Kochdünste aus allen Richtungen gleichmäßig zum Abzug führt.

Steuerung per App

Der Bora Connect Button verbindet die Geräte mit der BORA Joy App. Diese Verbindung eröffnet mehrere Assistenzprogramme, die den Temperaturverlauf selbstständig regeln. Das Programm „Fry“ bringt die Pfanne auf eine festgelegte Hitze und meldet, wann das Bratgut hineingehört. Sie vermeiden damit zu hohe Temperaturen und erhalten gleichmäßigere Ergebnisse. „Boil“ erkennt den Siedepunkt und nimmt die Leistung selbstständig zurück, bevor Wasser überkocht.

Die Programme greifen dabei nicht in Ihr Rezept ein, sondern halten die Temperatur im gewünschten Rahmen. Diese Abläufe helfen vor allem beim Kochen mit mehreren Töpfen und setzen Energie gezielter ein.

Kompaktes Bora S Pure

Bora erweitert das Sortiment nach unten: Das S Pure misst 58 Zentimeter in der Breite und passt damit in kleine Küchen oder auf schmale Kochinseln. Das Kochfeld arbeitet trotz der geringen Maße mit Flächeninduktion und Brückenfunktion. Sie verbinden zwei Zonen miteinander und stellen darauf große Pfannen oder einen Bräter ab.

Die Assistenzprogramme fehlen beim kleinen Modell nicht. Eine eigene Funktion bringt Wasser zusätzlich auf die passende Temperatur für Kaffee. Das Gerät verbindet damit ein platzsparendes Format mit ausgereifter Steuerungstechnik. Kleine Grundrisse gewinnen dadurch Arbeitsfläche, ohne dass Sie beim Kochkomfort zurückstecken müssen.

Mobiles Vakuumiergerät QVac Move

Der QVac Move ergänzt die Kochfeldabzüge als mobiles Vakuumiergerät. Es lässt sich anders als die bisherigen Einbaugeräte frei bewegen. Die Handhabung bleibt dabei einfach und braucht keinen festen Anschluss. Sie verschließen Lebensmittel luftdicht, halten sie länger frisch und lassen Marinaden schneller einziehen.

Aromen bleiben dadurch kräftiger, die Lagerzeit im Kühlschrank verlängert sich. Vakuumiertes Fleisch nimmt Gewürze schneller auf, und angeschnittenes Gemüse bleibt länger frisch. Das Gerät funktioniert ebenso außerhalb der Küche, etwa beim Vorbereiten von Speisen für einen Ausflug oder einen Grillabend.

Fazit zu den Trends bei Bora 2026

Die Trends bei Bora 2026 zeigen keine Neuerfindung, sondern eine gründliche Verfeinerung: größere Filterflächen reinigen die Luft zuverlässiger, unempfindlichere Oberflächen erleichtern die Pflege und die Assistenzprogramme unterstützen Sie beim genauen Kochen. Das Sortiment deckt große und kleine Küchen gleichermaßen ab.

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